Sonntag, 23. Mai 2010

Regenberg

Warum heißt der Regenberg Regenberg? Gute Frage, er ist ja nicht einmal ein Berg. Aber der Hügel hat es offensichtlich gerne feucht, denn normalerweise ziehen die Wolken mit Blitz und Donner entlang des Regenberges. Entweder von Norden nach Wien (wie im folgenden Foto) oder von Süden zum Stausee in Tschechien. Dafür bleibt es hier in Krut häufig trocken. Mit der Einteilung kann ich leben. :)

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Dieser Regen hat übrigens in Wien wieder für einige Überflutungen gesorgt. :(

Laßt uns den Mond…

…fotographieren. Ihr habt doch nicht geglaubt anheulen? Das machen ja nicht einmal meine Hunde. :) Jedenfalls sucht meine neue Digicam Herausforderungen; oder bin ich es, der sie für die Cam sucht? Egal, neue Herausforderungen müssen her. Und dieses mal war es der Mond. Er war so freundlich sich bei Tag und bei Nacht zu zeigen. Also schnell mal mit vollem optischen Tele (300mm freihand) ein Foto bei Tag und eines bei Nacht geschossen. Hier die 100% Ausschnitte (den vielen Himmel braucht ja keiner):

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Gar nicht so übel für eine kleine Taschenkamera.

Der Feldweg

Was macht man schon mit einer ganzen Palette Waschbetonplatten? Nun, um ehrlich zu sein, fast nix. So eine Palette ist gleich weg. Ich habe meine Palette bisher für die Erweiterung des Geräteschuppens und für einen Weg zum Feld (daher Feldweg) genutzt. Sieht doch gleich besser aus:

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Samstag, 15. Mai 2010

Weg ist das Erdbeerbeet

Nun, da die Erdbeeren in ihrem neuen Zuhause sind, steht dem Anbau der Gartenhütte nichts mehr im Weg. Die drei Hibiskusbüsche wurden ausgegraben, einer ist zum Nachbarn gewandert und zwei warten in Töpfen auf ihre neuen Plätze. Damit stand der Schaufelei nur mehr das Wetter im Weg, aber trotz Kälte hat es bis am Abend nicht geregnet. Und so präsentiere ich das begradigte und befestigte Gebiet für die Gerätehüttenerweiterung (da sich ab 14 Uhr keine Sonne mehr gezeigt hat und morgen die Sintflut kommen soll, ein Foto ohne Sonne):

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Freitag, 14. Mai 2010

Die Umbauten und das Wetter

Entgegen den Vorhersagen war es am Donnerstag noch ganz ok mit dem Wetter. Man wird ja bescheiden und Wetter ohne Regen und Frost ist schon mal ok. Drum konnte der erste Teil der Umbauten in Angriff genommen werden: Die Übersiedlung der Erdbeeren in ein neues Beet (damit am Platz der Erdbeeren weitergebaut werden kann). Und kaum einen halben Tag geschaufelt, begradigt umgeackert usw. schon saßen die Erdbeeren am neuen Platz. Am Abend hat es dann zu Schütten begonnen (aber bei weitem nicht so schlimm wie in Wien) und heute Abend kam für ein paar Minuten die Sonne raus. Leider nicht auf den Erdbeeren, aber es war wieder hell. Nach dem Regen waren die Erdbeeren auch gut eingegossen; vielleicht sollte ich nichts mehr umsetzten, wenn jemand so wild auf eingießen ist. ;)

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Das Getreide hinter meinem Garten hat es halbwegs überstanden (bis auf ein paar umgeknickte Stellen). Und bei der Beleuchtung ist es echt giftig grün:

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Morgen soll es wieder zu schütten beginnen und am Sonntag könnten weitere 100mm Regen fallen…

Donnerstag, 13. Mai 2010

Das Beet und die nächsten Umbauten

Nach unserem Gemüsebeet kommt es nun zu den nächsten Umbauten im Garten. Die Devise lautet mehr Platz (im Haus) und mehr Platz für Blumen/Gemüse im Garten. D.h. ein neuer Weg wird angelegt (der hat zwar nichts mit dem Platz zu tun, ist aber ein Nebenprodukt), Ein Geräteschuppen kommt dazu und alle abgemoderten Holzeinfassungen werden ersetzt (und dabei die Beete etwas vergrößert). Aber sehen wir uns zunächst die Erfolge der bisherigen Umbauten an:

Das Beet wurde brav bepflanzt, aber die Handhabung der Samen mit Maß und Ziel ist noch nicht so ganz einfach. Drum ist es jetzt (vorallem bei dem dauernden Regen) recht voll geworden:

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Und um die Fülle so richtig zu schätzen, hier ein Ausschnitt aus dem Salatdisaster (links Salat, rechts Radieschen):

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Und nun zu den Blumen, die natürlich auch nicht weniger werden. Fangen wir mit einer alten Bekannten an. Die Tulpe ist immer noch hübsch, aber mit Wassertropfen noch einmal so schön:

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Die Schwertlilien wurden uns letztes Jahr geschenkt und haben die Verfrachtung offensichtlich blendend überstanden:

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Der Flieder neigt sich langsam dem Ende zu, ist aber immer noch hübsch anzusehen:

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Den Abschluß macht heute eine sehr seltsame Raupe, die ich beim Umgraben für das neue Erdbeerbeet gefunden habe. Der Körper ist ca. 10cm groß, also keine Kleinigkeit. Was wird aus so einem Monster? Für Hinweise bin ich dankbar:

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Sonntag, 9. Mai 2010

Heißen wir sie willkommen

die neue Digicam in meinem ‘Stall’: eine Panasonic Lumix TZ7. Meine kleine Canon S60 hat beim letzten USA Urlaub begonnen unzuverlässig zu werden, indem sie einige Fotos nur noch als Rauschen aufgenommen hat. Nun kann sie sich von ihrem Rauschen garnicht mehr trennen; also mußte ich mich von ihr trennen.

Ihre Nachfolgerin ist eine Panasonic Lumix TZ7: sie ist klein, hat einen super Zoombereich von 25-300mm (KB) und kann 720p Videos in AVCHD(lite) aufzeichnen. Leider gibt es keine manuellen Einstellmöglichkeiten, wohl aber ‘tausende’ Automatikmodes. Vorallem hat sie keinen Popupblitz wie die von mir favorisierte Canon SX200 (und deren Nachfolger SX210). Und damit ich in kürzester Zeit mit dem Ding umgehen kann, habe ich sie quasi frisch aus der Schachtel nach Krut gebracht und dort ein wenig gequält. Zum Vergleich hier ein Foto mit meiner Fuji S100 (quasi als Referenz):

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Einige Apfelblüten sind immer noch auf meinen zwei Bäumen zu finden. Ein hervorragendes Testmotiv:

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Sehr überzeugend sind die zwei Makromodi:

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Bei all den Zoomereien und Modi könnte man den Überblick verlieren, was man gerade tut und vorallem darf. Das 3” Display wird aber mit Informationen gut gefüllt, sodaß man sich nicht beschweren kann, man hätte es nicht gewußt. Sehr informativ finde ich z.B. beim Zoomen den eingeblendeten Schärfebereich (z.B. 0,03m-∞). Im Supermakrozoom hat man zwar wenig Abstand zum Objekt, aber es wird wirklich größer: Hier eine kaum mit freiem Auge sichtbare Spinne (der Untergrund ist eine lackierte Holzplatte!)

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Zum Muttertag darf man natürlich auch nicht auf Blumen vergessen. Gleich passend ein Herzerlstrauch:

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Das letzte Wort muß wieder Fluffy haben; hier ist ihm gerade ein Knurrer im Hals stecken geblieben:

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