Sonntag, 2. Mai 2010

Alles friedlich vor dem Wettersturz

Wieder einmal wäre es zu schön, wenn man mehr als eine handvoll schöner Tage hätte. Die Arbeitswoche war recht sonnig und warm und gegen das Wochenende wurde es immer wärmer. Wir hier im äußersten Osten hatten wenigstens mit dem Wochenende noch ein wenig Glück, aber das war es wohl wieder für eine ziemliche Weile.

Der Tag der Arbeit hat sich noch mit absolut super Wetter präsentiert, da war wirklich nichts auszusetzen. Heute hatten wir wohl Glück, das wir überhaupt ein wenig Sonne gesehen haben und das soll es mal wieder für die nächste Woche gewesen sein. Nur mal zum Vergleich die Temperaturkurven des letzten Monats:

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Heute Nacht hatten wir ein Gewitter und da hat es in kürzester Zeit 7mm geregnet. Trocken ist ganz anders. Darum wundert es wohl niemanden, wenn es ziemlich grün ist:

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Der neu gepflanzte ‘Herzerlstrauch’ zeigt sich zum ersten mal in voller Blüte:

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Der Jasmin gleich daneben ist ebenfalls ein einziges Blütenmeer:

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Die Forsythia ist zwar immer noch eher klein, aber die Blüten können echt was:

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Meine beiden Apfelbäume sind schon wieder am verblühen, aber der Apfelbaum meines Nachbarn legt dieses Jahr gefährlich los:

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Wie heute am Nachmittag die Sonne rausgekommen ist, gab es ein hervorragendes Licht für den Baum:

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Wenn man bei dem Baum steht, hört man praktisch nichts mehr von seiner Umgebung; so laut summen die Bienen:

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Und was macht Fluffy wenn die Sonne am Nachmittagshimmel steht? Genau, diese genießen; auf Fluffyart:

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Sonntag, 18. April 2010

Blüte jagt Blüte

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Ich dachte mir, das klingt doch wie eine Schwalbe und siehe da, da saß eine auf dem Kabel über dem Wohnwagen. Die erste gesichtete Schwalbe! Aber eine Schwalbe macht ja bekanntlich noch keinen Sommer. Mal sehen, die Blumen haben es jetzt jedenfalls sehr eilig:

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Samstag, 17. April 2010

Der Frühling ist zurück

Die letzte Woche war ja wirklich das letzte: Saukalt und mit über 40mm Regen quasi die Sintflut. Aber zum Glück geht auch so eine Woche vorrüber. Die Bäume danken es dem Wetter mit voller Blüte. Wasser und nun Sonne machen so einiges aus. Fangen wir mit dem Pfirsich an:

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Da kann die Kirsche nicht ins Hinterteffen geraten:

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Dank dem isländischen Vulkan ist am blauen Himmel garantiert kein Kondensstreifen zu sehen: Über Österreich herrscht komplettes Flugverbot. Nur sehen kann man die bedrohliche Wolke nicht. Nicht im Geringsten:

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Selbst der Sonnenuntergang war orange. Macht sich auch in den Blüten gut:

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Samstag, 10. April 2010

Frühling bei den Bäumen

Obwohl uns nach einer schönen Arbeitswoche (wann ist es denn sonst schön) wieder eine Kaltfront erwischt und die uns wohl in den kommenden zwei Wochen mindestens 5 Grad unter Norm bringt haben sich die Bäume vom warmen Wetter täuschen lassen und zeigen auf die Schnelle ihre Blüten. Fangen wir mit der Marille an:

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Gleich daneben traut sich der Pfirsich (unser alter, die beiden neuen vom Nachbarn haben noch garnichts):

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Sehr nett ist die erste Biene auf den Kirschen:

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Samstag, 3. April 2010

Stacheliger Besucher

Seit dem es ein wenig wärmer geworden ist, haben wir einen regelmäßigen Besucher am späten Nachmittag. Zuerst habe ich ihn bei meinem Nachbarn gesehen, wo der Stachelige ungerührt in seinem Garten herumgelaufen ist. Leider hatte ich da keine Kamera dabei. Heute hatte ich mehr Glück in meinem Garten. So etwas von selbstbewußt und unerschrocken (trotz zweier Hunde!) habe ich noch nicht gesehen.

Ich darf also präsentieren, meinen stacheligen Besucher:

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Bauarbeiten zu Ostern

Wenn man schon zu Ostern länger in Krut ist, dann muß es auch ein Projekt geben. Dieses mal ist es ein Gemüsebeet und ein dauernder Platz für die Sommerduschen. Es gab schon länger die Idee, nicht nur Blumen sondern auch Gemüse zu pflanzen. Nur da war eigentlich kein Platz für Gemüse. Daher wurde bisher ein wenig Gemüse zwischen die Blumen gepflanzt. Aber so wirklich das Wahre ist das nicht.

Half alles nichts, mehr Pflanzplatz mußte her. Da der Garten aber eine begrenzte Größe hat (und Zukäufe aktuell nicht in Sicht sind) war die Suche nach dem Platz schwierig. Der Zuschlag ging dann an den ‘Mauerplatz’, da dort ohnehin kaum eine Verwendung für die Fläche möglich war. Und wenn man schon rumbuddelt, dann kann man auch gleich ein wenig mehr Ordnung schaffen. Am Ende der Mauer stand im Sommer immer die Gartendusche. Damit der Rasen nicht völlig starb, habe ich dort eine kleine Holzkonstruktion gebaut. Seit Herbst haben wir aber zwei Duschen, aber nur einen Holzplatz. Also mußte auch da eine Lösung her. Eine weitere Holzkonstruktion machte kaum Sinn, denn wenn man zwei bis drei Wochen etwas auf einer Wiese stehen hat, dann ist die Wiese dort auch tot. Also kann man das ganze auch gleich massiv bauen.

Nach langer Rede, die Lösung für die beiden Probleme:

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Das Beet geht über die Steinmauer (Platz wurde gespart), ist mit Betonrandsteinen gefaßt und die Ränder auch noch mit einer Mähkante gesichert. Wenn sich das bewährt, werden langsam aber sicher die vor sich hinmodernden Holzkanten ersetzt. Im Vordergrund sieht man den Duschplatz, der nun genügend Platz für zwei Solarduschen bieten sollte. Bis zur Solarduschzeit ist es aber wohl noch ein Weilchen…

Frühlingsblumen

Langsam aber doch spricht es sich auch in der Natur herum, daß es Frühling ist. Daher wagen sich erste Blumen an die Oberfläche. Viele sind es noch nicht (dieses mal war der Winter schneereich und seeehr lange), aber man freut sich schon über die wenigen.

Fangen wir bei den Bildern blau an:

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Die kann man eigentlich noch garnicht voll zählen, aber sieht doch irgendwie hübsch aus:

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Und zum Abschluß eine voll entfaltete gelbe:

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